Geh rennen …

… sagt Jens immer, wenn mir irgendetwas quer geht. Laufen sie auf jeden Fall weiter, sagte mir im letzten Jahr mein Hausarzt, als ich in meine Depression abgestürzt bin. Das ist ganz wichtig, dass sie ihr Laufen haben, sagt mein Psychotherapeut (braucht der moderne Mensch von heute offensichtlich).

Also was mache ich, wo mir wieder gewaltig der Schuh drückt? Ich geh rennen. Das hätte ich zwar sowieso getan und “rennen” ist ja auch ein dehnbarer Begriff. Aber heute war das Laufen für mich wieder ein Segen. Zwar war meine Gefühlswelt nicht so himmelhochjauchzend wie bei Margitta, trotzdem fiel die Anspannung merklich von mir ab und es ging sogar soweit, dass ich kurzzeitig eine Ganzkörpergänsehaut vor Wohlbehagen bekommen habe.

Frische, klare Luft tat ihr übrigens, genauso wie die Sonne, die mich die meiste Zeit begleitete und sogar so etwas wie Wärme spendete :-)

Ich habe mir eine recht abwechselungsreiche Strecke gegönnt, die vor Höhenmetern so sehr strotzt, dass sogar Verkehrsschilder davor warnen müssen *schenkelklopf*

24.05.13 5%1

24.05.13 5%2

Sattgrüne Wiesen und weite Blicke begleiten mich auf dem Weg zum und um den Großen Bornhorster See.

22.05.13 Wiesen

24.05.13 Weites Land

Ein fast leerer Parkplatz läßt am Kleinen Bornhorster See trotz des recht guten Wetters eine geringe Hundedichte vermuten und so traue ich mich mal Richtung Strand abzubiegen.

24.05.13 Kl Bornhorster See

Noch ein kurzer Schlenker am Ufers des Sees entlang, dann geht es über die Autobahnbrücke Richtung Bahndamm.

24.05.13 Brücke

24.05.13 me

Das Grün am Bahndamm scheint mich verschlucken zu wollen…

24.05.13 Bahndamm

… zum Ende des Bahndamm wird es nochmal kurz matschig, bevor mich der Weg auf die letzten eineinhalb Kilometer nachhause entläßt.

24.05.13 Matsch

Elf problemlose Kilometer im Tempo knapp unter 6er-Schnitt.  Die beste Therapie, die es gibt. Kurzes Gänsehautfeeling, Lungen mit Sauerstoff vollgepumpt, Sorgen zumindestens für den Moment vergessen. So könnte es immer sein.

Taumeln

Ein schöner Lauf gestern, 9,2 km bei Sonne, klarer Kälte und stürmischen Wind. Kein Frühlingswetter aber herrliches Laufwetter.

Gerne hätte ich heute noch etwas positives oben drauf gesetzt. Es stand eine wichtige Entscheidung im Job an. Aber statt der erhofften positiven Meldung kann ich leider mal wieder nur vermelden, dass man mir erneut mit dem Knüppel in die Kniekehlen geschlagen hat.

Aber ich taumel nur und falle nicht. Selbst wenn, wer zehnmal fällt, muß eben elfmal wieder aufstehen. Shit happens, Leben geht weiter.

guilty or not guilty?

Vor dreieinhalb Wochen habe ich hier reumütig meine Schandtat gestanden, bei der ich mir meinen linken Fuß ramoniert habe.

Nun bin ich es ja gewohnt irgendwelche Wehwehchen an meinen Laufwerkzeugen, hier speziell die irgendwelcher Sehnen, in stoischer Ungeduld ausheilen zu lassen. Es dauert nun mal so lange wie es dauert.

Aber mit meiner Laufverletztung von vor dreieinhalb Wochen verhielt sich das ausnahmsweise etwas anders. Schließlich fand genau zwei Wochen später das Bloggertreffen in Trier mit zumindestens einem gemeinsamen Lauf statt. Und wenn sich Laufblogger aus allen Ecken der Republik und sogar Österreich treffen, möchte man natürlich auch gerne mit diesen zusammen LAUFEN.

Darüber hinaus wollte ich im Anschluss an das Bloggertreffen noch einige Tage den Rheinsteig wandern.

Nun war meine Verletzung ja ein selbstgemachtes Leiden und ich hätte es auch ohne zu jammern hinnehmen müssen, wenn das denn alles so nicht geklappt hätte.

Aber es hat geklappt, sehr gut sogar. Warum? Das ist hier die Frage. Die Folge meiner Laufverletzung in Form überdehnter Sehnen, Bänder, Kapseln war, dass ich nur unter Schmerzen humpelnd gehen konnte. Neben in erster Linie maximaler Schonung, über kühlen und salben habe ich versucht, die Heilung mit der Einnahme von Wobenzym zu beschleunigen.

Von Wobenzym hatte ich überhaupt erst kurze Zeit vorher bei Rainer gelesen, der damit eine Reizung seiner Achillessehne kurieren wollte.

Zwar fand ich im allwissenden Internet schnell heraus, dass die Meinung zu der Behandlung mit Wobenzym sehr weit auseinander gehen. Aber Versuch macht bekanntlich kluch. Deshalb habe ich mir die Pillen fix für teuer Geld in der Apotheke gekauft (im Internet sind die viel günstiger, aber ich hatte ja keine Zeit auf die Lieferung zu warten).

Ziemlich genau eine Woche nach Beginn der Einnahme konnte ich von einem Tag auf den anderen wieder normal und nahezu schmerzfrei gehen.  Auch der Tag drauf war super. Der nächste Tag war den schon der Tag X in Trier und mit einem gewissen Herzklopfen traute ich mich an dem gemeinsamen Lauf mit den Bloggerfreunden teilzunehmen. Auch das hat funktioniert.  Genauso wie die zwei Tage später beginnende Rheinsteigwanderung mit vier Tagesetappen über insgesamt ca. 60 km.

Hat das Wobenzym nun an dieser nahezu Spontanheilung seinen Anteil? Ja oder nein? Ist es im positiven Sinne schuldig oder unschuldig? Letztendlich kann ich es nicht mit Sicherheit beantworten. Zum einem ist die Heilung sehr schnell eingetreten, was ich so nicht kenne und nicht erwartet hätte, zum anderen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Enzyme über Nacht quasi Wunder verbringen können.

Welche Konsequenz ziehe ich nun daraus? Allllllsssssoooo, in erster Linie möchte ich mich natürlich gar nicht erst wieder verletzten. Wenn es denn aber doch passiert, halte ich ein sauberes Auskurieren in aller Un-)Ruhe doch noch für den besten Weg. Ob ich das nochmal mit Wobenzym unterstützen würde, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Grundsätzlich möchte ich mir nicht mehr Pillen einwerfen als unbedingt nötig. Eine Geldfrage ist es außerdem.

Nur bei einer richtig langwierigen Verletzung könnte ich es mir nochmal vorstellen, die Behandlung um die Einnahme von Wobenyzm zu ergänzen. Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt.

Flaches Land

Ein Woche Trier und Mittelrheinregion sind für einen Flachländer wie mich schon eine große Abwechselung zum platten Land rund um Oldenburg. So durfte ich beim gemeinsamen Lauf mit den Bloggerfreunden in Trier einen persönlichen Höhenmeterrekord von ca. 250 m auf 12 km  aufstellen. Das ging sogar erstaunlich gut! :-D Die Höhenmeter am Rhein kann ich gar nicht zählen, allerdings bin ich so ja nicht gelaufen sondern gegangen.

So schön wie die hügeligen Landschaften und die Aussichten von den Höhen auch sind, auf Dauer wäre das nichts für mich. So ging mir denn doch etwas das Herz auf, als ich am Freitag wieder zuhause in der Norddeutschen Tiefebene angekommen bin.

Dort habe ich dann Samstag und heute auch wieder meine ersten Laufrunden gedreht. Mit Samstag 7,2 km und heute 9,6 km nicht zu weit, um meinem wieder genesenen Fuß noch zu schonen. Dieser hat aber beide Läufe klaglos überstanden.

Die Lauffreude wurde einzig und allein durch das trübe Wetter getrübt. Seit meiner Ankunft habe ich hier noch nicht einen einzigen Sonnenstrahl gesehen. Das schlägt schon einwenig aufs Gemüt. Die Natur hat dafür ihren Winterrückstand komplett aufgeholt und das üppige Grün erschlägt einen förmlich.

20.05.13 BaumSatt grün ist nun das Land …

20.05.13 Blick auf OL

20.05.13 Blick auf OL2

… eigentlich ein Genuss für das Auge, wenn doch nur dieses diesige Wetter mit drückender Schwüle nicht wäre, die es einem viel wärmer vorkommen läßt,als es die 14 ° in wirklich sind.

20.05.13 meMaddelwedder :-D

Am Blankenburger See das gleiche Bild: Üppiges Grün vor grauem Himmel …

20.05.13 Blankenburger See

… so wirkt sogar der Wonnemonat Mai etwas trostlos. Was allerdings den Froschnachwuchs nicht interessiert. Am kleinen Strand des Blankenburger Sees wimmelt es im Wasser vor Kaulquappen.

20.05.13 Kaulquappen

Na, wenn die alle groß werden, das gibt eine Gequake :-D Quaken will ich aber nicht weiter, zwei schöne Läufe ohne Probleme geben dazu keinen Anlaß :-)

Glücklich sein, hallelujah schreien…

Exakt eine Woche nach meiner Anreise zum Bloggertreffen nach Trier brauche ich dieses nicht mehr im Detail “auseinandernehmen”. Schade eigentlich ;-) Aber den Berichten von Anne, Rainer, Christian, Gerd und Martin habe ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Es bleibt mir nur noch ein paar für mich wichtige Details zu nennen:

Als erstes möchte ich mich für die neuerliche, außergewöhnliche Gastfreundschaft von Karin, Rainer und dem Schlitzohr Leo bedanken.

Als zweites ein weiteres Dankschön an Anne und Rainer für die Organisation.

Als drittes möchte auch ich nochmal meine Freude zum Ausdruck bringen Doris, Christian mit seiner Familie, Pia und Martin, Gerd als auch Birgit und Christoph von Rainers Lauftreff kennenlernen zu dürfen.  Wohler als in Eurer aller Gesellschaft kann man sich nicht fühlen. Danke dafür :-D

Als vierten Punkt möchte ich anführen, dass mein von mir selbst demolierter Fuß punktlich zu unserem gemeinsamen Lauf wieder klaglos seinen Dienst aufgenommen hat. Das hätte ich ZWEI !! Tage vorher noch nicht für möglich gehalten.

Da auch alle Bilder, die ich gemacht habe, in ähnlicher Form schon veröffentlich worden sind, gibt es von mir nur dieses Bild, aufgenommen im Turm Luxemburg :mrgreen:

11.05.13 Hase

Aber wo so viel Licht ist, ist natürlich auch Schatten:

Zum einem möchte ich da nennen, dass nicht es nicht alle Eingeladenen einrichten konnten zu kommen. Vorallem dass  Margitta nicht dabeisein konnte. Das geht eigentlich gar nicht. Margitta, das holen wir nach.

Das andere was ich da nennen möchte, ist dass so ein Treffen leider viel zu schnell vorüber ist. Zumal ich selber leider auch erst einen Tag später dazustoßen konnte.

Abschiede gehen mir immer sehr schwer ab :-(   So fuhr ich dann am Sonntag mit einem Kloß im Hals von Trier fort um den zweiten Teil meiner Urlaubsplanung zu verwirklichen, einen Teil des Rheinsteiges zu wandern. Dazu habe ich als Ausgangsort Bingen auserkoren. Das diese Stadt alles andere als eine Schönheit ist, tat meiner Abschiedsmelancholie auch nicht gerade gut.

So konnte ich es auch kaum abwarten, am Montag auf Volker zu treffen, mit dem ich vier Tagesetappen des Rheinsteigweges in Angriff nehmen wollte. Volker ist ein Beispiel dafür, dass sich nicht nur Läufer aus dem Internet im wahren Leben als prima Menschen herausstellen, sondern auch Wanderer. Auch Volker kannte ich nur kurze Zeit virtuell und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, was ja für eine gemeinsame Vier-Tages-Wanderung auch nicht ganz unwichtig ist :-)

Von Bingen setzten wir mit der Fähre über den Rhein nach Rüdesheim und wanderten von dort über Assmannshausen, Lorch, Kaub (Dörscheid) zur Loreley und beendeten unsere Tour in St. Goarshausen. Dort fuhren wir wieder mit der Fähre auf die andere Rheinseite nach St. Goar um von dort mit der Bahn wieder zurück nach Bingen zu fahren.

Ca. 60 km Gesamtstrecke legten wir zurück. Dabei gönnten uns viel Zeit um die vielen wunderbaren Ausblicke zu geniessen. Weitestgehend war das Wetter auf unserer Seite. Nur am letzten Tag begann es kurz vor der Loreley zu regnen. Es war von den Temperaturen angenehm, eher zu kühl als zu warm.

Es war meine erste Gepäckwanderung und ich habe mich wirklich bemüht nicht zu viel mitzuschleppen, was mir auch ganz gut gelungen ist. Der Rheinsteig ist in Teilabschnitten schon recht anspruchsvoll, darüberhinaus waren die Wege auf einigen Streckenabschnitte recht schlammig. Insgesamt bin ich mit den Rheinsteig aber sehr gut zu recht gekommen. Für Volker stand das eh außer Frage, er ist schon fast überall auf der Welt gewandert.

Hier ein paar Impressionen:

13.05.13Burg1

13.05.13 GermaniaGermania, Niederwalddenkmal

14.05.13 Rhein

15.05.13 SteigAuch das gabs. Sieht aber schlimmer aus, als es war

15.05.13 me1

15.05.13 Ginster

16.05.13 Loreley1Im Hintergrund die Loreley

16.05.13 Loreley2Die Loreley – Der Rheinklassiker

In den Orten entlang des Rheins ist irgendwann Ende der Sechziger Jahre die Zeit stehen geblieben. Es wirkt alles etwas angestaubt und altbacken. Darüber hinaus fehlt es, von Übernachtungsmöglichkeiten in ältlichen Hotels abgesehen, an jedweder Infrastruktur. Die Rheinsteigstrecke aber ist wunderschön. So wird der Rheinsteig definitiv nicht die letzte Wanderung dieser Art gewesen sein. Das Wandern ist eine prima Ergänzung zum Laufen. Nächstes Jahr geht es in die Alpen :-D

Zu guter Letzt war für mich erfreulich, dass mein Fuß auch diese Strapazen gut und schmerzfrei überstanden hat und ich zu keiner Zeit über einen Abbruch nachdenken mußte.

Wunderbare sieben Tage mit vielen Erlebnissen und fanatischen Begegnungen sind nun zu Ende.  Grund genug glücklich zu sein :-)

Ja und morgen, da werde ich mal wieder die Laufschuhe schnüren. Eine kleine Runde zum Eingewöhnen. sechs, sieben Kilometer vielleicht. Dann werde ich die Pfingsttage mit Jens genießen. Der hat mir schließlich die letzten Tage gefehlt.

Knacks!

Laut und vernehmlich hatte es Freitag “Knacks” in der linken Ferse gemacht als ich gerade Wäsche abgenommen habe. Nach diesem Knacks war der von mir im Harz gefolterte Fuß plötzlich wieder beweglicher. Erstmals seit einer knappen Woche konnte ich wieder eine ganz normale Abrollbewegung machen.

War das etwa der Casus Knacktus? Der Fuss ist zwar heute noch nicht richtig schmerzfrei, aber es wird von Tag zu Tag besser. Zusätzlich versuche ich der Heilung mit der Einahme von Wobenzym auf die Sprünge zu helfen. Inwieweit das was bringt kann ich noch nicht sagen. Ich nehme das Zeug erst seit Freitag. Aber Versuch macht kluch und somit werde ich das ganze mal abwarten.

Somit geniesse ich das wunderbare Frühlingswetter sportfrei. Gestern und heute verbrachten und verbringen wir fast vollständig auf der Terasse. Auch schön, wenn auch etwas bewegungsarm ;-)

Für eine kleine Fahrradfahrt zum Blumenhändel hat es gestern vormittag zum mindestens gereicht. Ein Anhänger voller Blumen war die Folge.

04.05.13 Anhänger1

04.05.13 Anhänger2

Wenig später verteilte sich die “Ladung” dann auf diverse Kübel und Körbe im Garten, dem fleißigen Jens sei Dank :-D Ein paar Beispiele:

04.05.13 Blumen1

04.05.13 Blumen2

04.05.13 Blumen4

04.05.13 Blumen5

Demnächst kommen noch die neue Geranien hinzu, dann kann der Sommer kommen :cool:

Infiziert

Ui, damit hätte ich ja nun heute morgen gar nicht gerechnet.

Eine Kollegin von mir nimmt seit fünf Wochen an einem Laufkurs für Anfänger teil, den unser Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsfürsorge anbietet. Ganz stolz verkündete sie mir, dass sie jetzt schon 5 x 5 Minuten läuft, mit nur einer Minute Gehpause dazwischen und heute würde schon die nächste Steigerung stattfinden.

Ich finde das zwar schon einen beachtlichen Laufumfang nach so einer kurzen Zeit.  Aber ich hoffe, die Trainerin weiß was sie da tut.  Wenigstens ist meine Kollegin ganz happy und erzählte mir, dass sie zusammen mit dem Laufkurs-Tag viermal die Woche läuft.   Sie verspürt einfach dem Drang zum Laufen und spricht gar schon von “süchtig” ;-)

Dann sagte sie mir, dass sie das mir zu verdanken habe. Ich habe sie durch meine Begeisterung und Erzählungen zum Laufen motiviert und nur deshalb habe sie sich zu diesem Laufkurs angemeldet.

Es scheint ihr offensichtlich wirklich Ernst zu sein. Auf meine Erzählung von der Harzquerung fragte sie mich schon, ob sie wohl auch jemals 25 km laufen würde.

Klar, habe ich ihr gesagt, läuft sie irgendwann mal 25 km. Wenn sie alles schön step by step macht, sich Zeit läßt, langsam steigert, sich keinen Druck aufbaut, ihr Tempo findet, auf sich und ihren Körper hört und  -im Gegensatz zu ihrem Kollegen-  immer schön vernünftig bleibt. Aber diesbezüglich hat sie ja einen unschlagbaren Vorteil: Sie ist Frau und somit ja schon von Natur aus vernünftig :mrgreen:

Damit ist meine Kollegin nach einem Freund von mir die zweite, die ich zum Laufen bekehren konnte.  Ich freue mich sehr, dass mir das gelingt. Meiner Kollegin wünsche ich, dass sie am Ball bleibt und dauerhaft Freude am Laufen findet.

So ein Feedback, dass ich daran “Schuld” bin, dass sie mit dem Laufen angefangen ist, tut mir aber auch gut und macht mich fast etwas verlegen :oops: