out of order

Liebe Leser und besonders meine lieben Bloggerfreunde,

ich werde mich für eine Weile abmelden. Vielen von Euch dürfte sicher nicht entgangen sein, dass es mir in letzter Zeit nich allzu gut geht. Das ist noch nachwievor so und wird leider noch etwas schlechter. Deshalb nehme ich mir auch hier eine kurze Auszeit.

Ich muß wieder zu mir kommen und mich stabilisieren, an mir arbeiten. DAZU WERDE ICH IM JEDEN FALL AUCH WEITER LAUFEN. Auch werde ich meine vielen Lieblingsblogs weiterlesen und sicher auch mit dem ein oder anderen Kommentar ein kurzes Lebenszeichen von mir geben.

Zu lange werde ich die Blogabstinenz eh nicht durchhalten können und wollen, so dass ich hoffe Euch bald wieder mit meinen Laufartikeln von Hunte, Marsch und Moor auf den Keks gehen zu können ;-)

Ihr fehlt mir jetzt schon. Seid virtuell gedrückt und geknuddelt. Bis die Tage!

Euer Volker

 

Sieg des ISH oder einfach nur müde?

Nachdem meine Erkältung so ziemlich auf dem Rückmarsch ist, wollte ich heute nach sieben lauffreien Tagen wieder das erste Mal in meine Laufschuhe steigen und eine Runde drehen. Allerdings habe ich habe heute so einen blöden zerrissenen Arbeitstag. Heute vormittag von halbsieben bis eins und gleich muß ich von 18 Uhr bis 21 Uhr nocheinmal ran.

So habe ich mir heute mittag fix Nudelauflauf (ein Geschenk aus der Nachbarschaft) in der Mikrowelle warmgemacht und die Verdauungszeit noch ewas am Laptop gearbeitet. Unser Wohnzimmer unterm Dach hatte da schon 27 °, während es draußen irgendwie schwül ist.

Fünf Minuten bevor ich in meine Laufklamotten steigen wollte, fiel mich dann überfallmäßig eine mordsmäßige, extreme Müdigkeit an, der ich mich einfach geschlagen geben mußte. Nun gut, du kannst auch noch eine halbe Stunde später laufen, dachte ich bei mir und schwups lag ich auf dem Sofa. Um EINEINHALB Stunden später völlig im Dilirium wieder aufzuwachen :!:   Jetzt fehlt die Zeit zum Laufen und anschließenden Duschen :-(

Schweinehund? Nö, der hätte ja das Diskutieren angefangen. Eher wohl einfach ein Folge mangelnden Schlafes. Seit etlichen Wochen schlafe ich leider nicht mehr so gut. Während ich das während meiner Krankschreibung noch kompensieren konnte, rächt sich das jetzt wo ich wieder arbeite :-(

Irgendwie will es einfach nicht mehr rund laufen :-(   Bis auf das Laufen! Morgen nehme ich einen neuen Anlauf!

Klischee oder Wahrheit?

Kurz nach meiner Rückkehr aus dem Harz spürte ich schon dieses fiese Gefühl im Hals. Das Gefühl einer aufziehenden Erkältung. Wenn der Rachen sich so, verzeiht die Ausdrucksweise, “kotzig” anfühlt. Dienstag habe ich noch versucht diesen ersten Anflug der Erkältung wegzulaufen. Das ist mir in der Vergangenheit schon mehrmals geglückt. Diesmal aber nicht :-( Inzwischen huste und schniefe ich so vor mich hin. Diese leichte Erkältung nutzte dann gleich meine Heuschnupfenallergie um auf den Zug aufzuspringen.

Die Nase ist dicht, der Kopf auch, die Augen sind rot und glasig und den ganzen Tag am tränen. Fürchterlich!!! Stimmt also das Klischee, das Männer meinen sie seien gleich sterbenskrank wenn sie mal einen Schnupfen haben? Nun, in Bezug auf meine Person muß ich das mit einem eindeutigen JA beantworten. Heute morgen bin ich deshalb gleich zu meinem Hausarzt, um mir die Langzeitspritze gegen meine Allergie geben zu lassen, das einzige was hilft. Dort habe ich ewig auf den Doc gewartet, dann hatte ich endlich das ersehnte Rezept in der Hand. Runter zur Apotheke, ohje, die macht erst in 10 min auf.Hoffentlich haben die die Injektion da. 10 min später: Ja, sie haben sie, wieder rauf zum Arzt, der Sprechstundehilfe die Packung auf den Tresen gepackt mit den Worten: “Schnell, ich brauche den Stoff” Das Mädel hat sich kaputtgelacht und mich auch nur noch eine weitere halbe Stunde warten lassen, bis ihre Kollegin mir den “Stoff” in meinen Blanken gepumpt hat. Nun heißt es noch wenigstens zwei bis drei Tagen warten bis das Mittel wirkt und ich dann hoffentlich wieder Ruhe habe für diesen Sommer.

Trotz dieser überaus schwerwiegenden Erkrankung habe ich mich natürlich selbstlos zur Arbeit geschleppt. Als ich dann im Kampf mit meinem Leiden meine für heute letzte Dienstfahrt angetreten habe, fährt mir im Stop and Go-Verkehr ein Auto auf meine geliebte, eckige Knutschkugel. Am Steuer saß eine Frau. Also zweites Klischee: Frauen können kein Auto fahren. Naja, ich will da mal nicht so streng sein, hätte jedem passieren können. Die junge Dame war hübsch und ausgesprochen relaxt. Auch als ich ihr sagte, dass ich bei einem dienstlichen Unfall in jedem Fall angehalten bin die Polizei zu rufen. Obwohl ihr Auto offensichtlich garnichts und meiner nur einen Kratzer an der Stoßstange abbekommen hat. Trotzdem werde ich ihn morgen sicherheitshalber in der Werkstatt auf die Bühne nehmen lassen. Das Unheil könnte auch noch hinter der nahezu unversehrt gebliebenen Stoßstange sitzen. Geh ich aber erstmal nicht von aus. Die Polizei liess eine halbe Ewigkeit auf sich warten und das, wo ich doch so schwer krank bin :-(

Laufen is heute defintiv nicht, das Wetter ist auch wieder besch….eiden. Ein Tag zum in die Tonne treten.

Jetzt noch auf “Publizieren” drücken, dann die Füße hoch und einen kalten, nassen Waschlappen auf die Augen. *Ächz*

1. Mai, auwei

Nach meinem Kurzabstecher in den Harz hat mich das flache Land wieder. Eigentlich wollte ich gestern laufen, aber nach meiner elend langen Krankheitspause war ich nach einem ganz normalen Arbeitstag total platt. Hätte ich mich doch nur aufgerafft. Heute war auf meiner geliebten Hausstrecke die Hölle los, Radfahrer ohne Ende.

Am ersten Mai entdecken die Leute ihre Liebe zur Natur und zum Radfahren. Zum Glück verebbt diese Liebe am zweiten Mai genau so rasch wie sie gekommen ist, um zu Pfingsten nochmal kurz aufzuflackern.

Aus einer gutgelaunten Mairadlertruppe drang in Bezug auf meine Person der Satz an mein Ohr: “Der hat sein Fahrrad vergessen”. So kann man das natürlich auch sehen :-) Ich trotzte dem hohen Verkehrsaufkommen und freute mich an der Natur. Alles ist jetzt sattgrün. Es ist das schönste Grün des Jahres und es blüht überall.

 

Auf dem Weg zur Hunte fechelte mir noch ein angenehmer Ostwind entgegen. An der Hunte angekommen war dann von Wind nichts mehr zu spüren und obwohl es nur gute 20 ° warm war garte ich im eigenen Saft. Ich könnte mich von Deichläufer auch in Windläufer umbenennen. Denn sobald der Wind fehlt versagt offensichtlich mein körpereigenes Kühlsystem :-( Vielleicht liegt es aber auch nur an der Gewohnheit, weil eigentlich so gut wie immer Wind weht.

Die Treppe zur Huntebrücke war bevölkert wie noch nie. Herrscharen von Maiausflügern wuchteten ihre Fahrräder die steile Treppe hinauf und gaben sich veraus-gabungstechnisch den Overkill.

Aus diesem Grunde habe ich mir die Treppe gespart und meine Runde halt um bescheidene drei Kilometer verlängert. 17 km im 5:58iger Schnitt. die haben mir heute völlig gereicht. Ich freue mich auf meinen nächsten Lauf, dann ist auf der Strecke wieder Ruhe im Karton.

Harzquerung – Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Wie geht das eigentlich mit Steigungen laufen? Diese Frage treibt mich um, seit dem ich eifrig in den Blogs von Läufern aus den südlichen Gefilden der Republik mitlese. Aber wie soll ich das rauskriegen, wenn in meiner Heimat die höchsten Erhebungen aus Autobahnbrücken und Deichen bestehen?

Nun ist ja meine geplante Marathonteilnahme In Hamburg wegen meines verletzungsbedingten Trainingsrückstandes ins Wasser gefallen. Deshalb habe ich mich in den Weiten des WWW mal umgeschaut was man stattdessen so ausfressen könnte. Dabei bin ich auf die Internetseite der Harzquerung gestossen, die zufälliger Weise am gleichen Wochenende wie der HH-Marathon stattfindet. Man kann dort 51 km, 28 km oder 25 km laufen.

Die 51 km kamen nicht in Frage, dann hätte ich ja gleich in Hamburg starten können. Die 28 km starteten erst Mittags mit einem sehr kleinen Starterfeld, also auch nicht das richtige. Die 25 km starteten gemeinsam mit den 51igern morgens um 8:30 Uhr. Somit war das Starterfeld größer und ich mußte nicht unbedingt fürchten, als Letzter ins Ziel zu laufen.

So machte ich mich auf die 300 km lange Reise nach Wernigerode um gerade mal 25 km zu laufen. Aber da ich einfach nicht wußte was mich erwartet, stapel ich lieber erstmal tief. Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste.

Bei meiner gestrigen Ankunft habe ich als erstes die Startunterlagen abgeholt. In einer runtergekommenen Turnhalle wurde mir die Startnummer, ein Paperschnipsel mit Bändchen für den Rücksack, damit er an den richtigen Zielort gebraucht werde konnte, in die Hand gedrückt, das war es. Ich angelte mir aus einem Glas noch ein paar Sicherheitsnadel zum Festpieken der Startnummer und schon war ich wieder draußen.

Dann hatte ich mir gestern schon mal den Startbereich angeschaut, damit ich weiß wo ich hin muss. Auch kein Problem, das sind nur ein paar hundert Meter von meinem Hotel.

Früh genug war ich dann heute morgen im Startbereich und wartete wie viele andere Läufer auch, auf den Autoanhänger, der unsere Rücksäcke und Taschen aufnehmen sollte. Der kam aber nicht, aber so hatte man gleich ein Gesprächsthema. Ich war schwer beeindruckt wie viele Läufer sich kannten und freudig begrüßten. Da war ich schon einwenig neidisch. Aber ich lernte auch gleich eine 4-köpfige Läufergruppe aus Bremen kennen. Fünf Minuten vor dem Start war immer noch kein Gepäckfahrzeug da und alle stellten ihre Taschen und Rücksäcke an eine Straßenecke. Ich habe es auch mit mulmigen Gefühl getan, da ich mein Portemonnaie in der Tasche meiner Ersatzhose hatte. Aber was blieb mir anderes übrig. Und dann fiel unvermittelt der Startschuss. Wir guckten uns alle überrascht an und sahen, wie sich das Vorderfeld in Bewegung setzte. Dann trabten wir auch los.

Nach wenigen Metern waren wir auch schon auf Waldpfaden unterwegs und an der ersten heftigen Steigung kam es kurzzeitig zu einem Stau. Aber alle waren geduldig und bester Laune. Um mich herum waren viele Läufer aus Bremen und dem Landkreis Oldenburg.

An nahezu allen Steigungen ging das Läuferfeld. Anfänglich dachte ich mir noch, ob das so sein muß, aber ich wurde auch nicht überholt. So machte ich mir keine weiteren Gedanken und genoss die “aktiven Erholungspausen”, wie sie ein Mitläufer nannte. Wenigstens ist das Steigungen laufen auf diese Weise natürlich total easy. Da hatte ich mir schon etwas anders vorgestellt.

Dadurch ergab sich für die ersten 5 km eine grottenschlechte Zeit von 44:45 Min. Aber das Tempo war mir egal, ich freute mich über die traumhaft schöne Strecke und die vielen unterhaltsamen Mitläufer.

Über einige Kilometer lief ich mit einer 51-km-Läuferin aus dem Landkreis Oldenburg zusammen. Wir kamen dann auch an einer Feuerwehreinsatzstelle mitten im Wald vorbei. Vielleicht hatten mich deshalb um 6:15 Uhr die Sirenen aus dem Schlaf gerissen.

Nach 20 km bei der zweiten Verpflegungsstelle trennte sich die Strecke der 51 km-Läufer und die der 25 km-Läufer und ich verabschiedete mich von meiner symphatischen Mitläuferin.

Überhaupt war die Verpfegung an den zwei Ständen (es gab sogar Schmalzbrote) ausgezeichnet, die Strecke perfekt markiert und die Übergänge über befahrende Straßen sehr gut abgesichert. Die letzten 5 km ohne die Ultraläufer waren dann etwas öde, auch landschaftlich. Aber auch relativ flach und so konnte ich dann zügig die paar Restkilometer hinter mich bringen und lief nach 2:59:27 h ins Ziel ein. Das macht einen unterirdischen Schnitt von 7:23.  Dafür bin ich auch noch nie so relaxt und fit ins Ziel eingelaufen.

Während die Ultraläufer im Ziel Erbsensuppe erwartete, gab es im Ziel der 25 km-Läufer nichts, garnichts. In der altersschwachen Umkleide (warm Wasser in den Duschen war auch schon aus) stand eine Kiste Bier mit Halbliterflaschen. Ob diese vom Veranstalter gestellt wurde, wußte keiner. Aber jeder hat sich bedient bis die Kiste leer war. Durstig und hungrig wie ich war, hab ich die Flasche fix ausgesüffelt und war danach etwas duselig :-) Währenddessen starteten die 28km-Läufer bei Temperaturen von schon deutlich über 20 Grad.

In der Umkleide traf ich dann noch auf einen Oldenburger und kurze Zeit später auf vier Bremer Läufer, die ich schon am Start kennengelernt hatte. Zusammen liessen wir uns mit einem Großraumtaxi zurück nach Wernigerode chauffieren, weil das erheblich günstiger war als die Harzquerbahn. Diese höre ich beim Schreiben in meinem Hotelzimmer immer wieder schnaufen und pfeifen.

Fazit: Wunderschöne Strecke, bis auf die letzten Kilometer, total nette Läufer, geniale Stimmung. Wenn man die meisten Steigungen eh geht, ist so ein Lauf nicht sonderlich anstrengend und ich fühlte mich im Ziel noch fit für einige weitere Kilometer. Während des Laufes habe ich mir schon überlegt nächstes Jahr wiederzukommen und dann die 51 km zu laufen, das sollte bis dahin nun wirklich machbar sein. Ich will schließlich auch Erbsensuppe :-D

Gute 430 Ultraläufer und um die 110 Läufer über die 25 km waren unterwegs. Den 28 km-Lauf werden noch ca. 70 Leute bestritten haben.

Meine neuste Errungenschaft…

… hat mal nichts mit Laufen zu tun. Einen Bob Yak habe ich mir zugelegt. Dabei handelt es sich um dieses Teil hier:

Das Gelbe ist die wasserdichte Packtasche, die ich mir dazu gegönnt habe. Damit soll es Mitte Mai vier bis fünf Tage auf Tour gehen. An mein MTB lassen sich keine Gepäcktaschen befestigen, deshalb habe ich mich für diesen Anhänger entschieden. Cooles Teil, die erste (unbeladene)Testfahrt verlief gut. Morgen werden ich ihn mal etwas bepacken und dann eine kurze Tour unternehmen.

Gelaufen bin ich heute natürlich auch. Bei Bilderbuchwetter. Die übliche Strecke im strahlenden Sonnenschein und bei milden Temperaturen.

Ein Schiff wird kommen…

Die Idylle trügt, siehe links oben

Ein herrlicher, entspannter und lockerer Lauf im 5:55iger Schnitt :-)

Männer über 40…

… sollten ja regelmäßig einen Gesundheitscheck-Up machen lassen. Da ich nun schon seit gut drei Jahren zu dieser Spezies gehöre, konnte mich mein Hausarzt erstmals davon überzeugen. So hatte ich heute diesen Check-Up. Kurzum: Alles gut. Ich habe selten so oft “sehr gut” und “alles bestens” in Bezug auf meine Person gehört :-D Das freut einen doch. Nur auf mein Gewicht solle ich achten und nicht noch weiter abnehmen. Speziell in meiner jetztigen Streßsituation sollte ich darauf achten ausreichend zu essen. Na das ist doch mal eine Aufforderung :-D Fazit: Körper kerngesund, am Kopf arbeiten wir noch.

Auf das Laufen kamen wir auch zu sprechen. Mit meinen beiden leidlich überlebten Marathon konnte ich meinen Hausarzt tief beeindrucken. Allerdings meinte er, dass man mit einem wöchentlichen Laufpensum von mehr als 30 bis 40 Kilometern keinen weiteren positiven Effekt für den Körper erzielen könne, sondern das eher das Verletzungsrisiko für Muskeln, Bänder und Sehnen steigt. Aber wenn es der Psyche gut tut, sollte ich ruhig so weit und viel laufen wie ich will. Na also ;-) Obwohl der Doc beim Belastungs-EKG meinen Puls schon auf 168 getrieben hatte, mußte ich nach dem Check-Up noch Laufen. Um in dieser Woche gute 50 km Laufpensum vollzumachen ;-)

Nach den über eine Stunde dauernden Untersuchungen gönnte ich mir ein Relaxlauf. Das heißt meine Standardrunde einfach mal andersherum. Sprich die fiese Treppe der Huntebrücke kam heute schon nach 3 km und es ging sie diesmal herunter :-) Dem Tempo ist das abträglich, weil ich die steile Treppe wesentlich langsamer runtertappel als ich sie rauflaufe. Egal, ich war ja beim Thema Relaxlauf.

Bei muckeligen 14 Grad lief ich in den frühen Abend. Die Hunte lag glatt wie ein Spiegel. Die Wiesen kann man inzwischen schon als saftig grün bezeichnen.

Zu meiner großen Freude war auch die nervige Sielbaustelle geöffnet und der Weg in dem Bereich sogar frisch geteert. Hurra, endlich ist dieses Hindernis wieder beseitigt!

Das die Schafe in den kommenden Monate meine ständigen Begleiter sein werden, hatte ich schon erwähnt und ich kenne es schon aus den vergangenen Jahr. Allerdings habe ich ein solche Lämmerrasselbande bisher noch nicht gesehen. In einer großen Gruppe tollten sie über die Wiese, sprangen, rannten und wusselten durcheinander. Pure Lebensfreude im Tierreich! Eine ganze Bilderserie habe ich davon geschossen. Hier eines davon:

Den Lämmern schaute auch ein älteres Ehepaar zu, mit denen ich kurz in Schnack kam. Das passiert mir beim Laufen selten und war sehr nett.

Trocken ist es geblieben, obwohl die Wolken teilweise in dunklen Farben über den Himmel zogen. Aber die Sonne ließ sich nicht ganz vertreiben.

Ein schöner, stimmungsvoller Lauf mit guter Laune im Sechs-Komma-Null-Einser-Schnitt.